Männergesangverein Everswinkel 1921 e.V.
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Weihnachtssingen in St.-Magnus Everswinkel

12. Januar 2014

Großes Konzert in der St. Magnus-Kirche mit elf Chören und Gruppen

„Nachschlag“ zur Weihnachtsstimmung

 

Abschluss eines stimmungsvollen weihnachtlichen Konzerts: „Choralschola“ und „Harmonie“ verabschiedeten die Konzertbesucher mit „Te lucis ante terminum“.

Abschluss eines stimmungsvollen weihnachtlichen Konzerts: „Choralschola“ und „Harmonie“ verabschiedeten die Konzertbesucher mit „Te lucis ante terminum“. Foto: Wehmeyer

 

„Ein Stück Weihnachten kommt noch einmal hinein in diese Kirche.“ Mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Heinrich Hagedorn die Besucher am Sonntagnachmittag in der Pfarrkirche St. Magnus. „Zu Bethlehem geboren“ war das weihnachtliche Konzert überschrieben, das traditionell im Zweijahresrhythmus von Chören und Musikgruppen gestaltet wird.

 

Da ein Großteil der Plätze in den Bänken für die Akteure reserviert war, reichten die restlichen Plätze nicht für alle Gästen aus. Deren „Stehvermögen“ wurde mit einem Programm von mehr zwei Stunden auf eine harte Probe gestellt. Dass die Zeit „wie im Fluge verging“, wie nach dem Konzert von einer Besucherin zu hören war, lag sicher auch an dem breiten musikalischen Spektrum der Darbietungen.

Die reichten von dem gregorianischen Choral „Puer natus est“, gesungen von der „Choralschola“, bis zum poppigen „Mary’s Boychild“ vom Orchester „Musica Viva“. Der Auftritt des Gospelchors „Voices Unlimited“ bestach nicht nur durch die weißen Umhänge der Frauen und Männer, sondern auch durch deren stimmlich-voluminösen Gesamteindruck, etwa beim Lied „Hosanna - what the Lord has done with me“. Mit melodiösen Liedern wie „Oh Bethlehem du kleine Stadt“ und „Freue Dich, Welt“ setzte der Kirchenchor St. Magnus leisere Akzente.

Die jungen Stimmen des Alverskirchener Chores „Einklang“ erfreuten mit deutschen Chorälen, wie „Lobt Gott ihre Christen allegleich“, aber auch mit englischsprachigen Spirituals wie „The little light of mine“. Von der Stimmlage ein Kontrastprogramm boten dann die Männer des MGV. Mit dem gesungenen „Vater unser“ unterstrichen die Sänger den geistlichen Charakter des Konzerts. Der Kirchenchor St. Agatha holte das Publikum unter anderem mit „Fröhliche Weihnacht überall“ wieder zurück in das Gedenken an Christi Geburt. Gleiches gilt auch für den Johannes-Chor, der mit Liedern wie „Kommet ihr Hirten“ und „Herbei oh ihr Gläubigen“ sein Können unter Beweis stellte.

Erstmalig dabei war das Vokalquartett „Wir vier“, das stimmsicher bekannte Weihnachtslieder, wie „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Lobt Gott ihr Christen alle gleich“ intonierte. Kostproben seines breiten Repertoires gab die Gruppe „SaitenWind“ mit dem getragen „A Star is shining tonight“ und dem rhythmischen „You are holy“. Hatte „Musica Viva“ zunächst seine Zuhörer in den „Weißen Winterwald“ entführt, gab’s kurz vor Schluss, ebenfalls leicht beschwingt „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ und „Marys Boychild“ zum Mitklatschen. Der Auftritt des Frauenchors „Harmonie St. Magnus“ mündete in dem souveränen Vortag von „Adiemus“, ein Lied, das Karl Jenkins mit erdachten Silben für einen Werbespot komponierte und dass sich hervorragend ins Programm einfügte.

„Choralschola“ und „Harmonie“ verabschiedeten die Konzertbesucher mit „Te lucis ante terminum“ von Thomas Gabriel. Dank von Pfarrer Hagedorn und kräftigen Applaus gab’s für Brigitta und Thomas Kraß für die Vorbereitung dieser gelungenen Veranstaltung Die Spenden, die von den „Heiligen drei Königen“ am Ausgang gesammelt wurden, gehen an die Sternsinger-Aktion „Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit“.

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