Männergesangverein Everswinkel 1921 e.V.
Männergesangverein Everswinkel 1921 e.V.

Sommerfest St.-Magnus Haus

Die Glocke - 20. Juli 2014

Anbau an St.-Magnus-Haus eingeweiht

 

Bild: Baumjohann
Der Erweiterungsbau des St.-Magnus-Hauses ist ganz nah an den Bedürfnissen der Menschen, sind sich (v. l.) Markus Giesbers und Stephanie Umlauf (Hausleitung) sowie Bürgermeister Ludger Banken sicher.                     
Bild: Baumjohann
 

Schon jetzt gebe es etliche Anfragen für den neuen Bereich des St.-Magnus-Hauses, der neben 20 vollstationären Pflegeplätzen auch drei zusätzliche Kurzzeitpflegeplätze biete, so der stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende des St.-Josef-Stifts Sendenhorst, des Trägers des St.-Magnus-Hauses in Everswinkel. Es sei ein gelungener Bau, freute sich Buddenkotte. Und einer, der voller Leben sei: „Wir sind stolz und dankbar, dass in Everswinkel viele Menschen bereit sind, sich ehrenamtlich im St.-Magnus-Haus zu engagieren.“

Bürgermeister Ludger Banken charakterisierte den Erweiterungsbau des Seniorenheims als Punktlandung: „Er ist ganz nah an den Bedürfnissen der Menschen.“ Ein Ziel, das auch durch das neue Wohngruppenkonzept des Hauses erreicht werde, in dem Hausgemeinschaften mit je zehn Bewohnern entstünden. „Das hat etwas Gewohntes und sehr Familiäres.“

In dieser „Familie“ hieß Bewohnerbeirat Dietmar Judetzka die neuen Bewohner am Freitag willkommen.

Im Rahmen des Wortgottesdienstes segnete Pfarrer Franz Nottelmann die Räumlichkeiten des Erweiterungsbaus. Gefeiert wurde die Fertigstellung der neuen Räumlichkeiten auch beim anschließenden Sommerfest des St.- Magnus-Hauses.

WN - 20. Juli 2014

Seniorenzentrum St. Magnus

Das große Los gezogen

 

Viele Hausbewohner waren zur Einweihung des Erweiterungsbaus des Seniorenzentrums St.-Magnus-Haus gekommen.

 

Es war wahrlich ein Festtag, und das gleich in zweifacher Hinsicht. Der Erweiterungsbau des Seniorenzentrums St.- Magnus-Haus wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde eingeweiht und somit offiziell seiner Bestimmung übergeben. Dem folgte das jährliche Sommerfest der Bewohner, das mit seinem bunten Programm für heitere Stimmung bis in den Abend hinein sorgte.

Von Günther Wehmeyer
 

Bewohner, Mitarbeiter und Gäste aus Nah und Fern drängten sich im neuen Wohn- und Speisesaal zu Beginn der Einweihungsfeier, die besinnlich mit einer Andacht und der Segnung der neuen Räumlichkeiten begann. Gestaltet wurde dieser Gottesdienst von Pfarrer Franz Nottelmann zusammen mit Schwester Augustin vom St.-Magnus-Haus.

Im Namen des Kuratoriums St.-Josef-Stift, dem Trägergremium des St.- Magnus-Hauses, begrüßte Dechant Wilhelm Buddenkotte die Gäste. „Mein Dank gilt allen, die an der Konzeption und an der Verwirklichung dieses Projektes beteiligt waren“, sparte Buddenkotte nicht mit Lob. Einen besonderen Dank und hohe Anerkennung zollte er den zahlreichen Ehrenamtlichen, die die Arbeit der Mitarbeiter des Seniorenzentrums unterstützen. „Wir sind stolz und dankbar, dass so viele Menschen bereit sind, in ihrer Freizeit für andere da zu sein.“

Das Grußwort von Bürgermeister Ludger Banken war geprägt von der Freude darüber, „das St.-Magnus-Haus in unserem Ort zu haben“, und über die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Träger des Seniorenzentrums. „Wir haben mit Ihnen das große Los gezogen“, zeigte sich der Bürgermeister von der verlässlichen Partnerschaft „wie sie für unseren Ort nicht besser sein kann“, angetan. „Sie haben etwas Wunderschönes hier geschaffen und dazu möchte ich Ihnen herzlich gratulieren.“

Das immer schon gute und differenzierte Angebot des Hauses sei durch die zusätzlichen Pflegeplätze verbunden mit einem neuen Wohnkonzept ergänzt worden. „Die Hausgemeinschaften von mehreren Bewohnern orientieren sich an den alltäglichen Gewohnheiten und haben etwas sehr Familiäres“, ging Banken auf das neue Konzept ein. Zudem würden die Kurzzeitpflegeplätze für pflegende Angehörige eine große Entlastung bieten. Dieses Vorhaben sei mit dem Neubau modern, freundlich und zeitgemäß umgesetzt worden. Für den Bewohner-Beirat brachte Dietmar Jurdeczka seine Freude über den Erweiterungsbau zum Ausdruck. Bei dem folgenden Rundgang durch das Gebäude konnten sich die Festgäste von den ansprechenden Räumlichkeiten selbst überzeugen.

Mit dem anschließenden Sommerfest unter den Schatten spendenden Bäumen des Hausgartens ging’s heiter und beschwingt weiter. Die „Band ohne Namen“ aus Sendenhorst stimmte fröhliche Lieder zum Mitsingen an. Mitarbeiter des Seniorenzentrums spielten lustige Sketche. Und einmal mehr sangen sich Ulrich Rosier, Peter Sebulke und Lutz Hegemann als „MGV-Trio“ mit ihren Liedern unter der Begleitung von Heiko Kraft in die Herzen der Hausbewohner und ihrer Gäste.

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